Potsdamer Platz

Dieser Platz ist in der Stadt Berlin einer der größte Verkehrsknotenpunkt.
Zwischen den Ortsteilen Mitte und Tiergarten liegt in Berlin der Potsdamer Platz. Zusätzlich führen von dem Potsdamer Platz auch ein paar Verkehrspunkte in die alte Innenstadt, die im Osten liegt und in den neuen Berliner Westen. Dieser Platz ist auch eine Doppelplatzanlage und dieser Platz schließt sich westlich an den Leipziger Platz an. Der Leipziger Platz liegt vor dem ehemaligen Potsdamer Stadttor und der Platz grenzt an die damalige Akzisenmauer. Vor dem Zweiten Weltkrieg und noch heute ist dieser Platz einer der verkehrsreichsten Plätze in Europa. Und der Platz war vor dem Weltkrieg und noch heute ein sehr beliebter Treffpunkt von der politischen, der sozialen und der kulturellen Szene von Berlin. Aber auch der gleichnamige Fernbahnhof, mit seinen sehr vielen in sich kreuzenden Straßenbahn- und Omnibuslinien ist ein sehr beliebter Treffpunkt von den Szenen aus Berlin. An diesem Ort stand dann auch die erste Lichtzeichenanlage von dem ganzen Kontinent. In dem Jahre 1990 wurde der Platz nach dem alten Stadtgrundriss größtenteils neu bebaute und zählt nun zu den markantesten Orten in Berlin. Der Potsdamer Platz in Berlin wird im Jahr von zahlreichen Touristen besucht und ist somit eine Sehenswürdigkeit der Stadt.

Dieser Platz wurde Anfang des 18. Jahrhunderts unmittelbar vor der Stadtmauer der Stadt Berlin am Potsdamer Tor errichtet. Die Funktion von dem Platz war die Verkehrsverteilung auf alle Straßen, die aus dem Westen und Südwesten auf das Potsdamer Tor zuliefen. Auf dem Platz befand sich eine fünfarmige Straßenkreuzung und daraus wurde dann der Verkehrsknotenpunkt. Im Jahre 1838 wurde dann noch der Potsdamer Fernbahnhof eröffnet. Nach der Eröffnung des Fernbahnhofs wurden sehr schnell neue Hotels, Gaststätten und kleine Läden an diesem Platz eröffnet. Bis in den Zweiten Weltkrieg hinein war der Platz sehr gut besucht, dann trafen ihn ein paar Bomben und der gesamte Potsdamer Platz lag in Trümmern. Nach dem Krieg war der Platz durch eine Grenze gezeichnet. Das Gelände wurde zwischen den sowjetischen und den angrenzenden Westsektoren aufgeteilt. Diese Grenze wurde dann im Jahre 1961 zu die berühmte Berliner Mauer errichtet. An dieser Grenze wurde dann ein sehr breiter Todesstreifen errichtet und dadurch wurden die historischen Häuser teilweise komplett abgerissen. Im Jahre des Mauerfalls wurde dann ein Stück der Mauer eingerissen und ein Grenzübergang errichtete. Ab den 1990 wurde der gesamte Potsdamer Platz eine große Baustelle, denn der Platz sollte einen neuen Glanz bekommen.

Nach dem der gesamte Potsdamer Platz in ab dem Jahre 1990 eine Großbaustelle wurde und immer weiter an Glanz gewann. In dieser Zeit wurde der gesamte Platz neu gestaltet und mit neuen Gebäuden versehen. Der Potsdamer Platz wurde bei dieser Planung dann in vier unterschiedliche Komplexe aufgeteilt. Auf dem nordwestlichen Komplex wurde eine Entlastungsstraße gebaut und ein Sony Center. Das wurde von dem US-Amerikaner Helmut Jahn gestaltet. Auf dem südlichen Komplex befindet sich das Quartier Daimler und es ist ein sehr beherrschender Gebäudekomplex auf dem Potsdamer Platz. Neben diesem Gebäudekomplex befindet sich auch das debis-Haus von den italienischen Stararchitekten Renzo Piano. Zusätzlich befindet sich auf dem Platz der BahnTower, dieses Gebäude ist durch die Baumform sehr markant. Diese Gebäude wurde von Hans Kollhoff in einem New Yorker Backsteinstil entworfene.